Kriminalromane von Werner H. Klee

Über meine Motivation, meine Arbeitsweise, meine Ideen und mein Dank an die, die an mich glauben.

Nichts ist so grausam, wie die Natur,
nur der Mensch ist noch grausamer.
Fressen und gefressen werden ist ein Naturgesetz, aber Vernichten um sich zu bereichern ist menschlich.
Wenn eine winzig kleine Spinne eine große Biene erlegen kann, dann ist das der Kampf Davids gegen Golíath.
Nur wenn ein kleiner Mensch sich gegen Obrigkeit und Kapitalmacht stellt, wird er immer verlieren.
Schade!

Diese Ungerechtigkeiten, die sinnlosen Taten machtgieriger Menschen, im Großen und im Kleinen, sind immer wieder die Schubkräfte für meinen Protest gegen diese Zustände. Vielleicht aus einer persönlichen Ohnmacht heraus, lasse ich meine Protagonisten dagegen etwas unternehmen. Ich möchte nicht den Zeigefinger erheben, sondern nur mit spannender Handlung zum Nachdenken anregen, wie wir alle etwas menschlicher miteinander umgehen könnten.

Mein immerwährender Optimismus etwas verändern zu können, wenn wir es nur genug wollen, gibt mir die Motivation.

Wenn mich eine Idee ergriffen hat, gelesen in den Zeitungsmedien, gehört oder gesehen im Fernsehen, oder nur aufgegriffen im Gespräch, setze ich nach und versuche die Hintergründe dazu zu recherieren. Tage - Wochen - und sogar Monate verbringe ich dann im Internet, Büchereien oder in anderen Medien, um etwas mehr darüber zu erfahren.
Notizen hier, Notizen dort, und Ergebnisse in Worte Sätze und ganze Absätze einfließen zu lassen, ungeachtet der Tages- oder Nachtzeit. Wenn mich eine Idee ergriffen hat, trainiere ich mir an, viereckige Augen zu bekommen. Bin kaum noch ansprechbar, und daher danke ich besonders meiner Frau, dass mich auch das dritte Mal zum Essen ruft, wenn es sein muss. Die sich nicht daran stört, wenn ich zur Mittagszeit immer noch im Jogginganzug am Computer sitze, oder noch vor der "Kiste" sitze, wenn sie längst schlafen gegangen ist. Die meine Besessenheit akzeptiert und mich nur daran erinnert, dass auch ich hin und wieder an meine Gesundheit zu denken hätte. Die es schafft, mich auch wieder an die Schönheiten der Natur zu erinnern, und mich inspiriert dieses auch fotografisch festzuhalten.

Ich danke den Freunden, die immer an mich glaubten, die mich unterstützten, wenn es darum ging, Fehler in meinen Manuskripten zu finden, die mir mit Auskünften dienen konnten, die den Handlungsablauf meiner Bücher erst in die richtige Zeitabfolge bringen konnten, und die mir vor allen Dingen immer wieder Mut machten nicht aufzugeben. Wenn ich keinen namentlich nenne, dann nur aus dem Grunde, weil ich keine Rangfolgen erstellen möchte.

Diejenigen die gemeint sind, wissen ohnehin, dass sie gemeint sind.

Meine nächsten Projekte:            Den Internetauftritt optimieren!
                                                    -Kindestötung und Menschenhandel im Fußballgeschäft,
                                                    verbunden mit den Kompetenzrangeleien bei den Landespolizeibehörden.

Gespannt? Ich selbst auch!

Ich glaube an mich - Ich würde mich freuen, wenn Sie es auch täten.

Mit freundlichen Grüßen

(Werner H. Klee - Kriminalbuchautor)

                                                                                          Wenn Sie sich auch über meine Arbeiten als Maler
                                                                                          und Fotograf informieren möchten so folgen Sie
                                                                                          bitte diesem Link: www.klee-d-art.de