Kriminalromane von Werner H. Klee

Der neueste Roman mit Privatdetektiv Teufel

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Um so schnell wie möglich als rechtmäßiger Sohn des Privatdetektivs Teufel anerkannt zu werden, verzaubert und verwirrt der sechszehnjährige Darius einen Standesbeamten in Bremen mit ein paar Kartentricks so sehr, dass die Trauung von Teufel und Olga noch am gleichen Tag vorgenommen werden kann. Die Eheschließung steht aber unter einem mörderischen Stern, denn schon wenig später sind die jetzt Eheleute Teufel mit ihrem Sohn gezwungen in den Untergrund zu gehen, weil sie in das Visier einer Bande gekommen sind, die schon sechs Stadtstreicher in Bremen getötet hat. Wie viel mehr dahinter steckt, und mit welcher brutalen Gewalt vorgegangen wird, zeigen die Ereignisse, die sich weiter in Bremen abspielen. Ein alter Bekannter von Teufel scheint der Auslöser für die sinnlosen Mordtaten gewesen zu sein.

Unterstützung durch das Bundeskriminalamt bekommt Teufel nicht, weil dort nach den Tätern ominöser großer Bankräubereien gefahndet wird. Und auch die Kollegen aus Bad Homburg sind zu sehr mit anderen Aufgaben eingedeckt. Als dann auch noch in Frankfurt der Mord an einem Pelzhändler geschieht, dessen Lagerhaus in Bremen in die Luft gesprengt wurde, vermutet Teufel ein Leck in den internen Kommunikationsmöglichkeiten, die sie mit dem Bundeskriminalamt und dem Bundesnachrichtendienst zusammenschließt.

Eine längst tot geglaubte tschetschenische Agentin scheint als Fotomodell in Bremen gearbeitet zu haben und ein perfektes Double des Vorstandes der größten deutschen Bank, sorgen bei Teufel für weitere Verwirrung. Auf der Suche nach dem Bekannten, der immer wieder die Polizei benachrichtigte, und Leichenfunde meldete, gestaltet sich schwieriger, als Teufel es ahnte, und erst durch einen weiteren Trick gelingt es ihm, den Gesuchten zu finden. Allerdings nur zu kurz, denn er verschwindet gleich wieder und kann Teufel nur fotografisches Material überlassen.

Und Teufel stößt auf jede Menge illusionistische Zauberkunststücke, die ihn mehr als einmal schwindlig werden lassen.

Bis sein Sohn und er selbst in die große Trickkiste greifen.

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